Aktuell

Europa: Wir kommen!

19.09.2019

Das europäische Schüleraustauschprogramm „Erasmus plus“ an der TFO Bruneck läuft wieder auf vollen Touren. Im Sommer des heurigen Jahres wurde ein Antrag auf eine Fortführung des abgelaufenen Erasmus-Projekts (2014-2018) für zwei weitere Jahre genehmigt. Zu den Partnerschulen in Athen (Griechenland), Bruneck (Italien), Sindelfingen (Deutschland) und Malvik (Norwegen) sind zwei neue Partnerschulen hinzugekommen, und zwar eine in Svendborg (Dänemark) und eine weitere in Vilnius (Litauen), letztere anstelle einer Partnerschule in Kelme (Litauen). Im November 2019 findet das erste Planungstreffen in Athen statt, an welchem die Lehrpersonen Verena Mairegger, Bernhard Öttl, Agnes Jud und Brigitte Taschler, die Leiterin der AG Internationale Kontakte, teilnehmen werden. Im März 2020 wird in Bruneck das erste große Projekttreffen stattfinden, mit Schüler- und Lehrerdelegationen aus allen 6 Ländern. Mitte Oktober 2019 wird eine Reisegruppe, bestehend aus 8 Schülern und zwei Begleitpersonen, eine Reise nach Malvik (Norwegen) unternehmen. Mit dabei sind die Schüler Benjamin Kronbichler (4ElA), Gabriel Zingerle (4ElA), Benedikt Hinterlechner (5ElA), Julian Brunner (5Ch), Johannes Gafriller (5Ch), Stefan Unterhofer (5MaA), Samuel Pfeifhofer (5MaC) und Daniel Unterhuber (5MaC). Begleitet werden sie von den Lehrpersonen Vera Aschbacher und Ursula Hofer. Es steht viel Arbeit bevor, und wir lassen uns dabei von der Motivation leiten, den europäischen Schulalltag in verschiedensten europäischen Ländern kennenzulernen. Wir freuen uns alle auf viele interessante Erlebnisse und Erfahrungen! Bild (v.l.n.r.): Vera Aschbacher, Brigitte Taschler, Ursula Hofer


Maturaabschluss mit Höchstpunktezahl

13.09.2019

Im vergangenen Schuljahr ist es 5 Schüler/innen der TFO Bruneck gelungen, die staatliche Abschlussprüfung mit 100/100 Punkten abzuschließen. Vier davon haben die Klasse 5ElB, Fachrichtung „Elektronik und Elektrotechnik“, besucht, und eine Schülerin hat die Klasse 5Ch, Fachrichtung „Chemie, Werkstoffe und Biotechnologie“ absolviert. 100/100 Punkte mit Auszeichnung erzielten die Schüler Hofmann Benedikt und Mutschlechner Viktor. Benedikt wird in Zukunft am Fraunhofer Institut in Karlsruhe ein duales Studium machen, während Viktor eine duale Ausbildung bei der Firma Vescon Automation in München absolviert. Reier Fabian hat sich für ein Informatikstudium in Wien entschieden, und Stauder Georg strebt eine Pilotenausbildung in Hamburg an. Sollte die Aufnahmeprüfung nicht erfolgreich bestanden werden, zieht Georg ein Studium an der TU München in Betracht. Oberhammer Judith hat vor, in Wien Mikrobiologie zu studieren und gleichzeitig auch das Musikkonservatorium zu besuchen. Wir als Schulgemeinschaft gratulieren ganz herzlich zu den herausragenden Prüfungsleistungen und wünschen viel Erfolg und Glück für die Zukunft!


“Bee” the one, that makes a difference

09.09.2019

Die Klasse 3 CHB der TFO Bruneck hat sich im vergangenen Schuljahr im Fach Biologie mit der Bedeutung der Bienen und den Ursachen des Insektensterbens befasst. Insekten stellen das Fundament eines Ökosystems dar, und wenn wir anfangen, in Kreisläufen zu denken, dann trifft uns alle der Verlust an Insekten härter, als wir anfangs angenommen hatten. Unsere Projektaufgabe bestand darin, eine nachhaltige Lösung für das Bienensterben zu finden. So haben wir im Laufe des Schuljahres, gemeinsam mit dem Planungsbüro von Herrn Andreas Kronbichler, vor unserer Schule eine Bienenweide angelegt. Eine Bienenweide ist ein Ort, an dem mit vielen einheimischen und bienenfreundlichen Pflanzen ein natürlicher Lebensraum geschaffen wird. Sie blüht ganzjährig, ist pflegeleicht und bietet einen wertvollen Rückzugsort für verschiedene Insekten und Bienen. Bienen sind ein wesentlicher Grund für die Verfügbarkeit von Lebensmitteln, sie dienen der Umwelt und fördern die Artenvielfalt. Die kleine Fläche hat derzeit symbolischen Charakter und dient nicht nur den Bienen als Nahrungsquelle, sondern auch uns Schülern als Ort der Erholung und des Austausches bei der Pause. Während der Projektarbeit haben wir festgestellt, dass Bienen wichtige Bestäuber sind und dass ihre Produkte auch zu einem nachhaltigen Umgang mit der Umwelt beitragen. So haben wir im Labor an einer eigenen Bienenwachsmischung getüftelt, die wir auf Stoffreste aus Baumwolle aufgebügelt haben. Die so entstandenen Bienenwachstücher (bee wrap) sind eine nachhaltige Alternative zu den handelsüblichen Frischhaltefolien und können zudem auch als Brustwickel bei Erkältungen und anderen Infekten aufgelegt werden. Auch im Bereich Naturkosmetik haben wir mit unserem Lippenbalsam aus Bienenwachs ein nachhaltiges Pflegeprodukt hergestellt, welches sich großer Beliebtheit erfreut. Wir haben vor, dieses Projekt auf die Schulzone in Bruneck auszuweiten und neue brachliegende Flächen mit einer Bienenweide zu bepflanzen. Damit würden unsere Schulen nicht nur ein Zeichen der Nachhaltigkeit setzen; der Pausenhof würde grüner, schöner, lebendiger. Und wir betrachten das Projekt auch als „unseren“ Beitrag zur FridaysforFuture-Bewegung Birgit Pichler und Nicola Plankensteiner mit der Klasse 3 CHB der TFO Bruneck


Schulanfang

06.09.2019

Also lautet ein Beschluss: Dass der Mensch was lernen muss. Nicht allein das Abc Bringt den Menschen in die Höh; Nicht allein in Schreiben, Lesen Übt sich ein vernünftig Wesen; Nicht allein in Rechnungssachen Soll der Mensch sich Mühe machen, Sondern auch der Weisheit Lehren Muss man mit Vergnügen hören. Wilhelm Busch: Max und Moritz Der erste Schultag ist vorbei… Die Schüler/innen der 1. Klassen werden heute von verschiedenen Lehrerteams in den Schulalltag hineingeführt… Für alle anderen Klassen beginnt heute der reguläre Unterricht mit provisorischem Stundenplan… Wir wünschen allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft ein erfolgreiches Schuljahr 2019/2020!


Plattform für Supplenzen

06.09.2019

Mitteilung_Plattform für Supplenzen


Öffnungszeiten des Sekretariats

05.07.2019

Das Sekretariat ist im Zeitraum 08.07. bis 09.08.2019 nur vormittags (08.00 bis 12.00 Uhr) geöffnet. In der Woche vom 12. bis 16.08.2019 bleibt das Sekretariat geschlossen.


Lehrausgang

21.06.2019

Die Klasse 1B erlebte am 29. und 30. Mai 2019 zwei wunderbare Tage am Burgerhof in Prags. Begleitet von Prof. Koenen und Prof. Gartner, nahmen die Schüler am Kurs „Zusammen-wachsen“ teil. Am Programm standen Wahrnehmungsübungen, Aktivitäten und Spiele rund um den Hof, Impro-Theater, eine Morgenwanderung, sowie zahlreiche Bewegungs- und Gruppenübungen. Die gemeinsamen Mahlzeiten ließen sich die Jugendlichen besonders schmecken.


Schulfest

21.06.2019

Am Mittwoch, 12. Juni 2019 gab es an unserer Schule zum ersten Mal ein Abschlussfest. Die Klassen 1B, 1F, 2D, 3ChA, 3ChB, 3ElA und 4Ch gestalteten ab 11:00 Uhr ein Fest von Schüler*innen für Schüler*innen. Ein reich gedeckter Tisch mit allerlei selbst zubereiteten Speisen – von Croissants über Brot und Crêpes bis hin zu Obst- und Gartensalat – und ein von Schülern und Lehrpersonen vorgetragenes Lied eröffneten das Fest. Im Anschluss an das Buffet besuchten die Schüler*innen Präsentationen von Projekten, nahmen an selbst gestalteten Spielen teil und besichtigten das Hochbeet und die Bienenweide auf dem Schulgelände.


Aufholkurse 2019

14.06.2019

Die Aufholkurse 2019 der TFO Bruneck finden nach folgender Tabelle statt. Kurse, die in der Tabelle nicht angeführt sind, finden wegen zu geringer Teilnehmerzahl nicht statt. Tabelle der Aufholkurse 2019


Hochbeet

13.06.2019

Mitte Mai hat die Klasse 1F mithilfe von Frau Schrott, Gartenbauingenieurin und Bio-Bäuerin am Feldererhof in Uttenheim, ihr selbst gebautes Hochbeet bepflanzt. Nach einer theoretischen Einführung in Bioanbau und verschiedene Gemüsesorten wurden die Schüler von Frau Schrott dazu angeleitet, verschiedene Schnittsalate sowie Radieschen in ihr Hochbeet zu setzen. Zudem wurde ihnen das Piekieren, wie das Verpflanzen von Sämlingen in der Fachsprache bezeichnet wird, sowie die Herstellung von Samenbomben gezeigt. Ziel des Expertenunterrichts war es, den Schülern Themen wie Nachhaltigkeit, Regionalität und gesunde Ernährung näher zu bringen und zu veranschaulichen. Die recht ertragreiche Ernte wurde im Rahmen des Schulfestes am vorletzten Schultag verkostet. Dabei haben die Schüler anderen Klassen auch ihr Hochbeet-Projekt präsentiert.


Prämierung für besondere Leistungen

13.06.2019

Die bei Mathematik-, Informatik-, Physik- und Chemie-Olympiaden bestplatzierten Oberschülerinnen und Oberschüler Südtirols wurden am Dienstag, 11. Juni im Palais Widmann in Bozen prämiert. Tobias Weger, Schüler der Klasse 4CH, wurde für seine Teilnahme am Bundeswettbewerb der Österreichischen Chemieolympiade sowie für einen 3. Platz im Rahmen des Mathematik-Wettbewerbs Känguru ausgezeichnet. Herzliche Gratulation zu diesen beachtlichen Leistungen!


Abschlussgottesdienst

07.06.2019

Am Freitag, den 7. Juni fand in der Rainkirche der Abschlussgottesdienst für die Maturant/innen der TFO Bruneck statt. Motto: "Den Himmel offen halten". Leitung: Dekan Josef Knapp. Musikalische Beiträge: TFO Bruneck Schulorchester, Hannes Lerchner (Steirische Harmonika), Marco Vendramin und Helmuth Pinggera (Gitarre), Günther Walder (Klavier). Gesamtkoordination: Veronika Sagmeister.


Lehrausgang

07.06.2019

Am 9. Mai waren die Klassen 3ElA & 3 MaA auf den Spuren von Andreas Hofer in Innsbruck. Die erste Station war die Führung durch das Tirol Panorama mit dem Riesenrundgemälde, das die Bergiselschlacht von 1809 darstellt. Der Besuch der Hofkirche (auch Schwarzmander- Kirche), die als Grabmal von Kaiser Maximilian I. erbaut wurde, bildete die zweite sehenswerte Etappe. Im Bild die Klasse 3 ELA mit Birgit Pichler und Martin Niederkofler


Österreichische Chemieolympiade

04.06.2019

Tobias Weger, Schüler der Klasse 4CH, war einer von 24 Teilnehmern des Bundeswettbewerbs der 45. Österreichischen Chemieolympiade. Der Wettbewerb fand an der Pädagogischen Hochschule in Baden bei Wien statt und erstreckte sich über zwei sehr intensive Wochen. Aus Südtirol mit dabei war auch Melanie Kiem vom Realgymnasium Meran. Sie schaffte es, wie erwartet, unter die ersten Vier und wird im Juli 2019 als Mitglied des Österreichischen Teams in Paris an der Internationalen Chemieolympiade teilnehmen. Das Wichtigste, was die Chemieolympiade, vor allem aber Wissenschaft im späteren Leben, ausmacht, kam bei der Siegerehrung in den verschiedenen Ansprachen immer wieder zum Ausdruck. Zum einen sind Durchhaltevermögen, Fleiß und Ausdauer von Schülerseite gefragt, aber auch die Unterstützung von Elternseite darf nicht fehlen; so geht die positive Neugierde für die Wissenschaft nie verloren. Weiters wurde auch von Bildungsgerechtigkeit gesprochen: erst dann, wenn auch Begabte zur Genüge gefördert werden, können alle Schülerinnen und Schüler gefördert werden. Um das zu erreichen, bedarf es letztendlich einer guten Lehrerausbildung und entsprechender Fortbildungsmöglichkeiten. Foto: Tobias Weger, TFO Bruneck (links) und Melanie Kiem, Realgymnasium Meran (rechts)


Materialprüfung für Steigeisen

31.05.2019

Einige Schüler/innen und Lehrpersonen der Klassen 4Ch und 5MaA haben im laufenden Schuljahr, in Zusammenarbeit mit der Firma Salewa, eine Prüfmaschine für Werkstoffe im alpinen Bereich entwickelt. Die Firma Salewa ist aktuell daran interessiert, ein objektives, reproduzierbares Prüfverfahren zu finden, welches den Bewegungsablauf beim Klettern im Mixgelände in Bezug auf Rotationsbewegung, Rutschbewegung (Abrieb) und Schlagbewegung möglichst realgetreu nachempfindet. Das Augenmerk sollte dabei auf die Bewegungsabläufe gelegt werden, die zu Abrieb und Schärfeverlust (Verschleiß) an Pickel- und Steigeisenspitzen führen. Auf der Grundlage eines reproduzierbaren Prüfverfahrens könnte über Vergleichstests das beste Material für die genannte Anforderung gefunden werden. Die Materialen sollten die folgenden Grundeigenschaften erfüllen: hohe Härte, hohe Zähigkeit und maximale Verschleißfestigkeit. Eine Gruppe von Lehrpersonen der TFO Bruneck der Fachrichtungen Maschinenbau und Chemie ermöglichte es einzelnen Schülern, freiwillig an diesem Projekt zu arbeiten. Am 30. November 2016 fand das erste Treffen statt, und es wurden 2 Gruppen gebildet, welche sofort mit konkreten Ideen an die Arbeit gingen. Eine Gruppe, welche aus Chemikern der 4. Klasse bestand, beschäftigte sich mit der Materialfrage. Die andere, aus Schülern der 3. und 4. Klasse der Fachrichtung Maschinenbau bestehend, setzte sich mit der Entwicklung eines automatisierten und reproduzierbaren Prüfverfahrens auseinander. Am Projekt waren folgende Lehrpersonen beteiligt: Hofmann Hannes, Niederkofler Egon, Niederwolfgruber Martin, Notdurfter Lukas (Fachrichtung Maschinenbau), Rubatscher Egon und Walch Roland (Fachrichtung Chemie), Abfalterer Siegfried und Schönegger Herbert (Fachrichtung Elektrotechnik), sowie Volgger Edmund (Verantwortlicher für die Maschinenbau-Werkstätten). Bei der Entwicklung der Prüfmaschine wurden folgende Schüler in die Projektarbeit miteingebunden: Gasser Elias, Linder Silvia, Messner Maximilian, Ranalter Markus und Vikoler Nathan (Klasse 5MaA, Fachrichtung Maschinenbau). Das Projekt wurde am „Tag der Industrie“ (Begegnung Schule – Unternehmen) in italienischer Sprache vorgestellt. Vortragende waren Gasser Elias, Klasse 5 MaA, Fachrichtung Maschinenbau, und Kastlunger Filippo, Klasse 4Ch, Fachrichtung Chemie. Das Projekt erforderte die Vernetzung einer relativ großen Anzahl von Personen und brachte Schüler/innen und Lehrpersonen verschiedener Fachrichtungen zusammen. Die Tatsache, dass es in Zusammenarbeit mit einer namhaften Südtiroler Firma mit Weltruf umgesetzt werden konnte, war für alle Beteiligten sehr motivierend.


Ausschreibung Bildungswege Schule - Arbeitswelt

29.05.2019

Ausschreibung Bildungswege Schule Arbeitswelt 2019 (ASL III)


Dirndl- und Lederhosentag

28.05.2019

Liebe Schulgemeinschaft der TFO Bruneck! Am Donnerstag, den 30. Mai 2019 findet zum zweiten Mal ein Dirndl- und Lederhosentag an unserer Schule statt. In der großen Pause wird mit allen, die in Trachtenkleidung in die Schule kommen, ein Erinnerungsfoto gemacht. Wir freuen uns auf eine möglichst zahlreiche Teilnahme!


Bläuebefall von Fichtenholz

22.05.2019

Die Klassen 3ChA und 3ChB haben in Zusammenarbeit mit der Firma Nordpan ein gemeinsames Projekt durchgeführt. Das Thema lautete: „Pilzkrankheiten – Bläuebefall von Fichtenholz“. Das Schulprojekt wurde mit einem Preisgeld von 2.500 Euro ausgezeichnet. Infolge heftiger Unwetter sind in Südtirol im Herbst 2018 1,2 Millionen Kubikmeter Wald zerstört worden. 150 Millionen Kubikmeter Wasser hat das Ökosystem Wald aufgesogen. Zum Vergleich: der Reschensee fasst in etwa 120 Millionen Kubikmeter Wasser. In der Grünen Lunge des Landes klafft seitdem eine offene Wunde. Bis diese vernarbt oder gar verheilt sein wird, werden Jahre, Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte vergehen. Abgesehen vom Landschaftsbild, das sich in den betroffenen Gebieten – vor allem in den Dolomiten liegen auf riesigen Flächen umgewehte und umgeknickte Bäume – nachhaltig verändern wird, ist die Schutzfunktion der Wälder massiv gestört. Die Hälfte der gesamten Landesfläche Südtirols ist bewaldet – über 370.000 Hektar. Als Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, als Ressourcenlieferant, Sauerstoffspeicher und Schutzwall gegen Wasser- und Schneemassen sind die Wälder von unschätzbarem Wert. Eine riesige Herausforderung wird es sein, diese Bäume aus dem Wald zu entfernen und zu verarbeiten. Es ist schier unmöglich, dass das gesamte Holz sofort verarbeitet wird. Damit das Holz nicht von ungünstigen Witterungseinflüssen und Mikroorganismen zerstört wird, müssen wirkungsvolle Maßnahmen getroffen werden. Die 3. Klassen der Fachrichtung "Chemie, Werkstoffe und Biotechnologie" haben sich im Rahmen ihrer Projektarbeit mit folgenden Forschungsfragen beschäftigt: • Welche Umweltbedingungen (Temperaturen, Jahreszeiten, etc.) sind für die Bläuebildung ausschlaggebend? • Welche Rolle spielt die Holzfeuchte für die Bläue? • Können Warnsysteme (z.B. Wetterkarten) frühzeitig auf ungünstige Bedingungen hinweisen? • Wie können Lagerrichtlinien (z.B. bezüglich der Errichtung von Nasslagern) erstellt werden?


Zukunftsorientiertes Lernen

22.05.2019

Die Art und Weise, wo und wie wir arbeiten, ändert sich: Es lockt der Abschied vom klassischen Angestelltenverhältnis, als Freelancer mit einem eigenen Unternehmen durchzustarten erscheint vielen als realistische Alternative zur Arbeit für einen Dienstgeber – 40 Stunden wöchentlich. Vom Berufseinstieg bis zur Pension bei einem Unternehmen arbeiten? Fehlanzeige. Man organisiert sich in Co-Working-Spaces, arbeitet projektbasiert oder mit befristeten Verträgen für mehrere Auftraggeber. ( https://www.karriere.at/blog/zukunft-der-arbeit-infografik.html) In der Klasse 4Ch, Fachrichtung "Chemie, Werkstoffe und Biotechnologie", wurde im heurigen Schuljahr erstmals ganzjährig ausgerichteter, fächerübergreifender Projektunterricht durchgeführt. Die beiden Fachlehrer Egon Rubatscher (Organische Chemie) und Stefan Mair (Umweltphysik) betreuten mehrere Kleingruppen in der Ausarbeitung von Themen, welche die Schüler/innen selbst definiert hatten. Am Beginn des Schuljahres erhielten die Schüler/innen eine Einführung in grundlegende Aspekte der Organisation und Dokumentation von Projekten. Im Laufe des Schuljahres arbeiteten sie in verschiedenen Klassenräumen und Labors an den Kleinprojekten. Sie mussten u.a. laufend Projektberichte verfassen und abgeben. Am 13. Juni 2019 werden sie ihre Projekte im Rahmen eines Schulfestes der Schulgemeinschaft präsentieren. Inhaltlich gesehen, haben sich die Schüler/innen auf folgende Themen geeinigt: 1. Materialprüfung von Steigeisen (in Zusammenarbeit mit der Klasse 5MaA und der Firma Salewa) 2. Wasserstoffspeicherung (in Zusammenarbeit mit der Firma Sinter Metals) 3. Entwicklung eines Powerriegels 4. Bionik im Haus (in Zusammenarbeit mit der Klimahausagentur Südtirol und den Universitäten Innsbruck und Helsinki) 5. Auswirkungen von Medikamenten auf die Umwelt 6. Produktion von biologisch abbaubaren Kaffeebechern 7. Produktion von Biodiesel aus Zuckerrüben Einige der genannten Projekte wurden durch finanzielle Zuwendungen belohnt. So wurde ein Forschungsantrag an die Firma Salewa mit einem Betrag von 5.000 Euro genehmigt. Für das Projekt „Bionik im Haus“ wurden 2.500 Euro Preisgeld zur Verfügung gestellt. Das Hauptziel dieser Initiative ist es, ganzheitliches und handlungsorientiertes Lernen zu fördern und die Schüler/innen auf eine Arbeitswelt vorzubereiten, in der projektbasiertes Arbeiten ganz normaler Alltag ist.


Mathematische Modellierungstage

20.05.2019

Am Mittwoch, 08.05.2019 und Donnerstag, 09.05.2019 fanden an der TFO Bruneck fächerübergreifende Mathematische Modellierungstage statt. Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 2B und 2D beschäftigten sich in Kleingruppen mit der Errichtung eines Windparks, mit der Säuberung der Meere von Plastik, der Preisgestaltung von Softdrinks, der Suche nach einer Formel für das Glück und der Kommunikation in Notfällen am Berg. Die Mathematischen Modellierungstage wurden von Lehrpersonen der Fächer Mathematik, Physik und Biologie gemeinsam organisiert. Ursula Obwegs, Matthias Tasser, Maximilian Gartner und Stefan Mair waren für das Projekt verantwortlich.


Lehrausgang

15.05.2019

Die Klasse 3MaA hat am Dienstag, den 14.05.2019 das Smart Mini Factory Lab an der Freien Universität Bozen besucht. Ein Mitarbeiterteam rund um Projektleiter Dr. Erwin Rauch führte die Brunecker Schüler durch das Labor und berichtete über aktuelle Forschungsprojekte. Durch praktische Vorführungen wurde den Schülern ein Einblick in das Thema Industrie 4.0 und die damit verbundenen Zukunftstechnologien vermittelt. Die Begleitpersonen waren Prof. Martin Niederkofler und Prof. Andreas Weber.


Südtiroler Chemieolympiade

08.05.2019

Am Donnerstag, 2. Mai fand in der Fortbildungsakademie Schloss Rechtenthal in Tramin der Südtiroler Landeswettbewerb der Österreichischen Chemieolympiade statt. 18 talentierte Schüler/innen aus sieben Oberschulen des Landes, allesamt Gymnasien und Technologische Fachoberschulen, nahmen daran teil. Betreut wurden die jungen Chemietalente von der Landeskoordinatorin der Chemieolympiade, Roswitha Maurer, und den Kursleitern der jeweiligen Schulen. Der erste Platz der Südtiroler Chemieolympiade ging dieses Jahr zum dritten Mal in Folge an Melanie Kiem vom Realgymnasium "Albert Einstein" Meran. Sie wird Südtirol beim Bundeswettbewerb der Österreichischen Chemieolympiade vom 17. Mai bis 1. Juni 2019 in Baden in Niederösterreich vertreten. Mit einer Wildcard ist auch Tobias Weger, ein Schüler der Klasse 4Ch der TFO Bruneck, beim Bundeswettbewerb mit dabei.


Zu Besuch in der „Goldenen Stadt“

06.05.2019

Die Klasse 5ElA hat in der Zeit zwischen Dienstag, 30. April und Freitag, 3. Mai eine Reise nach Prag unternommen und vier erlebnisreiche Tage gemeinsam verbracht. Auf dem Weg in die geschichtsträchtige Hauptstadt von Tschechien machte die Brunecker Reisegruppe einen ersten Zwischenstopp in Nürnberg, um das NS-Dokumentationszentrum auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände zu besichtigen. Die Führung wurde von einer Historikerin des Vereins „Geschichte für Alle“ durchgeführt und bot einen sehr guten Einblick in ein regionalgeschichtlich sehr interessantes Thema. Am frühen Abend kam die Reisegruppe in Prag an. Am Mittwochvormittag stand eine dreistündige Führung durch die Prager Altstadt auf dem Programm. Frau Dr. Renata Mynářová führte die insgesamt 22 Schüler und ihre Begleitpersonen, Martin Niederkofler und Günther Walder, vom Wenzelsplatz ausgehend durch die Prager Innenstadt, wobei sie den Schwerpunkt auf mittelalterliche, neuzeitliche und auch zeitgeschichtliche Aspekte der Stadtgeschichte legte. Das St. Wenzels-Denkmal, die Franziskanerkirche St. Maria Schnee, der Wallenstein Garten und die Stelle auf dem Wenzelsplatz, auf welcher der tschechoslowakische Student Jan Palach aus Protest gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings durch die sowjetischen Truppen sich selbst getötet hatte, bildeten einige der zahlreichen Höhepunkte einer schülergerechten Stadtführung. Am Nachmittag nutzten viele Schüler die Möglichkeit, die freie Zeit mit dem Besuch des Prager Zoos zu überbrücken, bevor sich die Klasse am Abend an der Karlsbrücke traf und in das Prager Nachtleben eintauchte. Am Donnerstagvormittag stand abermals eine historische Führung mit Frau Dr. Renata Mynářová auf dem Programm. Das Ziel war dieses Mal die Prager Burg. Die großen Touristenmassen, welche sich auf dem Burggelände bewegten, waren sehr beeindruckend, ebenso wie die Wachablöse um die Mittagsstunde mit dem dazugehörigen militärischen Zeremoniell. Am späten Nachmittag traf sich die Klasse 5ElA zu einer Führung in der Brauerei Staropramen. Die Brauerei ist mit einem Ausstoß von über 3 Millionen Hektolitern Bier pro Jahr aktuell die zweitgrößte tschechische Brauerei. Nach einer interessanten, zur Gänze multimedial gestalteten Führung genossen Schüler und Begleitpersonen verschiedene Sorten dieser weltweit sehr bekannten Biermarke. Der gemeinsame Abschluss der zwei Tage in Prag wurde spätabends in der mehrstöckigen Diskothek Karlovy Lazne direkt neben dem Karlstor ausgiebig gefeiert. Auf der Rückreise nach Bruneck machte die Reisegruppe in der Altstadt von Regensburg einen kurzen Zwischenstopp, um dort zu Mittag zu essen. Eine kleine Gruppe traf sich mit Andreas Gasteiger, einem ehemaligen Schüler der TFO Bruneck, Fachrichtung Maschinenbau, welcher derzeit an der Musikhochschule Regensburg Kirchenmusik studiert. Am frühen Abend kam die Reisegruppe in Bruneck an, mit vielen schönen Erlebnissen im Gepäck, welche die Schüler noch lange an ihre gemeinsame Zeit an der TFO Bruneck erinnern wird.


Technische Ausbildung nach europäischen Standards

12.04.2019

Seit Jänner 2019 ist die TFO Bruneck ein anerkanntes Schulungszentrum für den Europäischen Computerführerschein ECDL sowie für das KNX-Gebäudeautomationssystem. Alle Schüler/innen der 1. Klassen werden im Informatikunterricht auf die Prüfungen des Europäischen Computerführerscheins ECDL vorbereitet. Der ECDL ist ein weltweit anerkanntes Zertifikat, mit dem man wichtige Grundfertigkeiten am Computer nachweisen kann. Die Vorbereitung auf die vier Prüfungen des ECDL-Grundkurses wird für alle Schüler/innen im Unterricht vorgenommen. Die Teilnahme an den Prüfungen ist freiwillig. Seit Jänner 2019 können, dank der Initiative der Fachlehrer/innen Ingrid Lang, Philipp Egger und Manuel Niederkofler, die Prüfungen in einem zertifizierten Computerraum direkt an der Schule stattfinden. Seit Jahresbeginn ist die TFO Bruneck auch ein von der KNX Association anerkanntes Schulungszentrum für das KNX-Gebäudeautomationssystem. Martin Niederkofler und Manuel Niederkofler, Fachlehrer der Fachrichtung Elektrotechnik, haben sich beim Unternehmen E-Necker in Wien zu Schulungsleitern ausbilden lassen und sich darum gekümmert, dass die Schullabors mit der erforderlichen Hard- und Software ausgestattet wurden. Die Schüler/innen der Klassen 4ElA und 4ElB, Fachrichtung Elektrotechnik, absolvieren schulintern im Rahmen des Faches „Technologie und Projektierung elektrischer und elektronischer System“ (TPS) die KNX-Grundausbildung und können diese mit Prüfungen in Theorie und Praxis abschließen. Damit verfügen sie über grundlegende Kenntnisse im Bereich der Haus- und Installationstechnik, welche aktuell hauptsächlich in öffentlichen Gebäuden Verwendung findet. Mithilfe von KNX-Automationssystemen werden beispielsweise Leuchtkörper sowie Alarm-, Heizungs- und Jalousieanlagen über Fernbedienung durch ein Smartphone gesteuert. Mit dieser Technik können u.a. die Einbruchsicherheit gesteigert und das Energiemanagement deutlich verbessert werden.


Konsum-Kompass

08.04.2019

Die Klasse 1B machte am Freitag, dem 05.04.2019 eine "Orientierungsreise" durch die Warenangebote von Supermärkten und Geschäften. Frau Katya Waldboth von der Landesagentur für Umwelt wollte die Schüler zum Nachdenken einladen und ihnen das eigene Konsumverhalten bewusst machen. Dabei sei es sehr wichtig, so die Referentin, die Etiketten auf den Verpackungen der Produkte gut zu lesen und dabei Informationen über die Herkunft der Lebensmittel, den Ort der Herstellung und eventuelle Zertifizierungen (fair, biologisch u.a.) zu bekommen. Ein Workshop, der zeigt, dass die Globalisierung von Handels- und Produktionswegen bis in unseren Warenkorb geht und dass wir als Konsumenten durch unseren Einkauf auch ein Stück Verantwortung tragen für gerechte Entlohnung von Arbeit und Umweltschutz. 


Nanotechnik und Starkstrom live

03.04.2019

Die Klassen 2A, 2B und 2E besuchten Anfang März das Deutsche Museum in München. In zwei getrennten Führungen konnten die Schüler zahlreiche praktische Anwendungen der Nanotechnik kennen lernen. Sie konnten eine magische Glaswand bestaunen, unter „augmented reality“ einen Mondspaziergang machen, einen Blick durch das Fenster auf das Europäische Patentamt werfen; außerdem wurde ihnen erklärt, wie Firmen mit Saatgutpatentierungen umgehen. Die Schüler wurden über den Gecko-Effekt und über Damaszenerstahl aufgeklärt. Unter dem Lichtmikroskop konnten sie auftauende Bärtierchen bestaunen. Sie erfuhren u.a. auch, warum gute Sportbekleidung nicht stinkt. Besonders beeindruckend waren auch die Vorführungen zur Starkstromtechnik: Blitze, begleitet von ohrenbetäubendem Krach, fuhren, in geringer Entfernung zum staunenden Publikum, in elektrische Leitungen. Auch das Phänomen des faradayschen Käfigs, in den sich eine Vorführdame gesetzt hatte, konnte bestaunt werden. Eine Fülle von Einblicken in neue Welten, die vielleicht den Forschergeist des einen oder anderen befeuert haben.


Elternsprechtag

26.03.2019

Sehr geehrte Eltern, liebe Schüler*innen! Am Donnerstag, 28. März 2019, findet von 10.00 - 12.30 Uhr und von 14.00 - 16.30 Uhr der zweite Elternsprechtag des laufenden Schuljahres statt. Alle Eltern sind herzlich eingeladen, diese Gelegenheit zur Aussprache mit den Fachlehrern über Lernfortschritte und schulisches Verhalten ihrer Kinder zu nutzen. An diesem Tag besteht die Möglichkeit, ein Treffen mit dem Ausbildungs-, Studien- und Berufsberater, Herrn Auer Reinhard, zu vereinbaren. Er steht nach Vormerkung für Oberstufenberatung (Zielgruppe 4.+5. Klassen) und für diesbezügliche Themen (Hochschulstudium, postmaturäre Ausbildungen, Arbeitssuche für OS-Abgänger, Zwischenlösungen, usw.) zur Verfügung. Ebenso wird Herr Costabiei Giorgio vom Arbeitsvermittlungszentrum Bruneck nachmittags von 14.30-16.00 Uhr für Fragen zu Sommerjobs zur Verfügung stehen.


Expertenunterricht

21.03.2019

Am Montag, den 18. März 2019 hat die Klasse 4Ch die Firma Intercable besucht und sich im Rahmen eines Expertenunterrichts mit dem Thema Werkstoffe, einem Teilgebiet der Organischen Chemie, auseinandergesetzt. Konkret ging es dabei um die Produktion von Kunststoffen. Auch eine Besichtigung der chemisch-physikalischen Labors der Firma Intercable war Teil des Programms. Begleitet wurden die Schüler/innen der Klasse 4Ch von den Lehrpersonen Egon Rubatscher und Matthias Tasser.


Pädagogischer Tag (1)

20.03.2019

Am Dienstag, den 19. März 2019 fand an der TFO Bruneck ein Pädagogischer Tag statt. Am Vormittag standen zwei Impulsreferate auf dem Programm, und am Nachmittag erarbeiteten die Lehrpersonen inhaltliche Schwerpunkte für die Dreijahresplanung 2020-2023. Organisiert wurde die Veranstaltung von der AG Schulentwicklung unter der Leitung von Maximilian Gartner, in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Beratungszentrum Bruneck.


Pädagogischer Tag (2)

20.03.2019

Bernhard Frischmann, Pflichtschulinspektor der Bildungsregion Landeck, referierte zum Thema „Schule entwickeln = Kultur entwickeln“. Er betonte, dass Bildungsarbeit im 21. Jahrhundert aufgrund der rasanten gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen ganz anders gestaltet werden müsse, als dies bisher der Fall war. Die zentrale Frage für ihn lautet: „Worauf bereiten wir junge Menschen vor?“ Bildlich gesprochen, muss eine Bodenanalyse vorgenommen werden, bei welcher hinterfragt wird: „Was kann ich anbauen? Was werde ich ernten?“ Bildungsarbeit, so Frischmann, erfordert viel Arbeit und Mühe, viel Zeit und Geduld. Die Ergebnisse sind – wie bei einem Eisberg – nur zu einem kleinen Teil sichtbar. Die heutige Welt ist sehr heterogen. Dementsprechend wichtig ist es, mit Vielfalt und Unterschieden verantwortungsvoll umzugehen. Lehrpersonen erzeugen durch ihre Bildungsarbeit Schwingungen. Wenn es ihnen gelingt, eine starke Resonanz zu den Schülern aufzubauen, dann macht Unterricht Sinn. Anders formuliert: „Wer Bildung will, muss Beziehung schaffen“. Die großen Herausforderungen im Unterricht bestehen darin, Freude am Lernen zu vermitteln und die Resilienz der jungen Menschen zu stärken. Schüler sollten das Gefühl haben: „Ich bin wer!“ Sie sollten eine positive Haltung zur Bildung einnehmen, und das gelingt nur, wenn Lehrpersonen Werte vorleben und damit ihrer Vorbildfunktion gerecht werden. Bernhard Frischmann ist überzeugt davon, dass Bildungsarbeit, bei welcher Gehorsam und Pflichterfüllung, Bewertung und Kontrolle, Fremdbestimmung, Reproduktion, Einzelleistungen, Defizitblick und Konkurrenzdenken im Vordergrund stehen, veraltet ist. Vielmehr gelte es, Haltungen und Werte wie Eigenverantwortung, Ermutigung und Ermächtigung zu einer erkundenden Lernhaltung, Hilfsbereitschaft und Respekt in einer dialogischen, offenen Grundhaltung zu vermitteln. Reine Reproduktion von Wissen ist innovationshinderlich, Teamarbeit mehr denn je gefragt. In den Worten von Goethe: „Kinder brauchen Wurzeln und Flügel!“