Aktuell

Sekretariat geschlossen

18.04.2019

In den Osterferien bleibt das Sekretariat vom 19. bis 26.04.2019 geschlossen.


Technische Ausbildung nach europäischen Standards

12.04.2019

Seit Jänner 2019 ist die TFO Bruneck ein anerkanntes Schulungszentrum für den Europäischen Computerführerschein ECDL sowie für das KNX-Gebäudeautomationssystem. Alle Schüler/innen der 1. Klassen werden im Informatikunterricht auf die Prüfungen des Europäischen Computerführerscheins ECDL vorbereitet. Der ECDL ist ein weltweit anerkanntes Zertifikat, mit dem man wichtige Grundfertigkeiten am Computer nachweisen kann. Die Vorbereitung auf die vier Prüfungen des ECDL-Grundkurses wird für alle Schüler/innen im Unterricht vorgenommen. Die Teilnahme an den Prüfungen ist freiwillig. Seit Jänner 2019 können, dank der Initiative der Fachlehrer/innen Ingrid Lang, Philipp Egger und Manuel Niederkofler, die Prüfungen in einem zertifizierten Computerraum direkt an der Schule stattfinden. Seit Jahresbeginn ist die TFO Bruneck auch ein von der KNX Association anerkanntes Schulungszentrum für das KNX-Gebäudeautomationssystem. Martin Niederkofler und Manuel Niederkofler, Fachlehrer der Fachrichtung Elektrotechnik, haben sich beim Unternehmen E-Necker in Wien zu Schulungsleitern ausbilden lassen und sich darum gekümmert, dass die Schullabors mit der erforderlichen Hard- und Software ausgestattet wurden. Die Schüler/innen der Klassen 4ElA und 4ElB, Fachrichtung Elektrotechnik, absolvieren schulintern im Rahmen des Faches „Technologie und Projektierung elektrischer und elektronischer System“ (TPS) die KNX-Grundausbildung und können diese mit Prüfungen in Theorie und Praxis abschließen. Damit verfügen sie über grundlegende Kenntnisse im Bereich der Haus- und Installationstechnik, welche aktuell hauptsächlich in öffentlichen Gebäuden Verwendung findet. Mithilfe von KNX-Automationssystemen werden beispielsweise Leuchtkörper sowie Alarm-, Heizungs- und Jalousieanlagen über Fernbedienung durch ein Smartphone gesteuert. Mit dieser Technik können u.a. die Einbruchsicherheit gesteigert und das Energiemanagement deutlich verbessert werden.


Konsum-Kompass

08.04.2019

Die Klasse 1B machte am Freitag, dem 05.04.2019 eine "Orientierungsreise" durch die Warenangebote von Supermärkten und Geschäften. Frau Katya Waldboth von der Landesagentur für Umwelt wollte die Schüler zum Nachdenken einladen und ihnen das eigene Konsumverhalten bewusst machen. Dabei sei es sehr wichtig, so die Referentin, die Etiketten auf den Verpackungen der Produkte gut zu lesen und dabei Informationen über die Herkunft der Lebensmittel, den Ort der Herstellung und eventuelle Zertifizierungen (fair, biologisch u.a.) zu bekommen. Ein Workshop, der zeigt, dass die Globalisierung von Handels- und Produktionswegen bis in unseren Warenkorb geht und dass wir als Konsumenten durch unseren Einkauf auch ein Stück Verantwortung tragen für gerechte Entlohnung von Arbeit und Umweltschutz. 


Nanotechnik und Starkstrom live

03.04.2019

Die Klassen 2A, 2B und 2E besuchten Anfang März das Deutsche Museum in München. In zwei getrennten Führungen konnten die Schüler zahlreiche praktische Anwendungen der Nanotechnik kennen lernen. Sie konnten eine magische Glaswand bestaunen, unter „augmented reality“ einen Mondspaziergang machen, einen Blick durch das Fenster auf das Europäische Patentamt werfen; außerdem wurde ihnen erklärt, wie Firmen mit Saatgutpatentierungen umgehen. Die Schüler wurden über den Gecko-Effekt und über Damaszenerstahl aufgeklärt. Unter dem Lichtmikroskop konnten sie auftauende Bärtierchen bestaunen. Sie erfuhren u.a. auch, warum gute Sportbekleidung nicht stinkt. Besonders beeindruckend waren auch die Vorführungen zur Starkstromtechnik: Blitze, begleitet von ohrenbetäubendem Krach, fuhren, in geringer Entfernung zum staunenden Publikum, in elektrische Leitungen. Auch das Phänomen des faradayschen Käfigs, in den sich eine Vorführdame gesetzt hatte, konnte bestaunt werden. Eine Fülle von Einblicken in neue Welten, die vielleicht den Forschergeist des einen oder anderen befeuert haben.


Elternsprechtag

26.03.2019

Sehr geehrte Eltern, liebe Schüler*innen! Am Donnerstag, 28. März 2019, findet von 10.00 - 12.30 Uhr und von 14.00 - 16.30 Uhr der zweite Elternsprechtag des laufenden Schuljahres statt. Alle Eltern sind herzlich eingeladen, diese Gelegenheit zur Aussprache mit den Fachlehrern über Lernfortschritte und schulisches Verhalten ihrer Kinder zu nutzen. An diesem Tag besteht die Möglichkeit, ein Treffen mit dem Ausbildungs-, Studien- und Berufsberater, Herrn Auer Reinhard, zu vereinbaren. Er steht nach Vormerkung für Oberstufenberatung (Zielgruppe 4.+5. Klassen) und für diesbezügliche Themen (Hochschulstudium, postmaturäre Ausbildungen, Arbeitssuche für OS-Abgänger, Zwischenlösungen, usw.) zur Verfügung. Ebenso wird Herr Costabiei Giorgio vom Arbeitsvermittlungszentrum Bruneck nachmittags von 14.30-16.00 Uhr für Fragen zu Sommerjobs zur Verfügung stehen.


Expertenunterricht

21.03.2019

Am Montag, den 18. März 2019 hat die Klasse 4Ch die Firma Intercable besucht und sich im Rahmen eines Expertenunterrichts mit dem Thema Werkstoffe, einem Teilgebiet der Organischen Chemie, auseinandergesetzt. Konkret ging es dabei um die Produktion von Kunststoffen. Auch eine Besichtigung der chemisch-physikalischen Labors der Firma Intercable war Teil des Programms. Begleitet wurden die Schüler/innen der Klasse 4Ch von den Lehrpersonen Egon Rubatscher und Matthias Tasser.


Pädagogischer Tag (1)

20.03.2019

Am Dienstag, den 19. März 2019 fand an der TFO Bruneck ein Pädagogischer Tag statt. Am Vormittag standen zwei Impulsreferate auf dem Programm, und am Nachmittag erarbeiteten die Lehrpersonen inhaltliche Schwerpunkte für die Dreijahresplanung 2020-2023. Organisiert wurde die Veranstaltung von der AG Schulentwicklung unter der Leitung von Maximilian Gartner, in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Beratungszentrum Bruneck.


Pädagogischer Tag (2)

20.03.2019

Bernhard Frischmann, Pflichtschulinspektor der Bildungsregion Landeck, referierte zum Thema „Schule entwickeln = Kultur entwickeln“. Er betonte, dass Bildungsarbeit im 21. Jahrhundert aufgrund der rasanten gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen ganz anders gestaltet werden müsse, als dies bisher der Fall war. Die zentrale Frage für ihn lautet: „Worauf bereiten wir junge Menschen vor?“ Bildlich gesprochen, muss eine Bodenanalyse vorgenommen werden, bei welcher hinterfragt wird: „Was kann ich anbauen? Was werde ich ernten?“ Bildungsarbeit, so Frischmann, erfordert viel Arbeit und Mühe, viel Zeit und Geduld. Die Ergebnisse sind – wie bei einem Eisberg – nur zu einem kleinen Teil sichtbar. Die heutige Welt ist sehr heterogen. Dementsprechend wichtig ist es, mit Vielfalt und Unterschieden verantwortungsvoll umzugehen. Lehrpersonen erzeugen durch ihre Bildungsarbeit Schwingungen. Wenn es ihnen gelingt, eine starke Resonanz zu den Schülern aufzubauen, dann macht Unterricht Sinn. Anders formuliert: „Wer Bildung will, muss Beziehung schaffen“. Die großen Herausforderungen im Unterricht bestehen darin, Freude am Lernen zu vermitteln und die Resilienz der jungen Menschen zu stärken. Schüler sollten das Gefühl haben: „Ich bin wer!“ Sie sollten eine positive Haltung zur Bildung einnehmen, und das gelingt nur, wenn Lehrpersonen Werte vorleben und damit ihrer Vorbildfunktion gerecht werden. Bernhard Frischmann ist überzeugt davon, dass Bildungsarbeit, bei welcher Gehorsam und Pflichterfüllung, Bewertung und Kontrolle, Fremdbestimmung, Reproduktion, Einzelleistungen, Defizitblick und Konkurrenzdenken im Vordergrund stehen, veraltet ist. Vielmehr gelte es, Haltungen und Werte wie Eigenverantwortung, Ermutigung und Ermächtigung zu einer erkundenden Lernhaltung, Hilfsbereitschaft und Respekt in einer dialogischen, offenen Grundhaltung zu vermitteln. Reine Reproduktion von Wissen ist innovationshinderlich, Teamarbeit mehr denn je gefragt. In den Worten von Goethe: „Kinder brauchen Wurzeln und Flügel!“


Pädagogischer Tag (3)

20.03.2019

Georg Klammer, Direktor des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums der Ursulinen in Innsbruck, sowie Administratorin Claudia Hohenauer, berichteten darüber, wie die Oberstufenreform (MOST/NOST) an ihrer Schule umgesetzt wird. Der Unterricht am WRG Innsbruck wird in Basismodule (120 Stunden) und Wahlmodule (10 Stunden) unterteilt. Am Ende eines jeden Semesters erhalten die Schüler/innen ein Zeugnis. Falls die Leistungen in bestimmten Kompetenzbereichen ungenügend sind, müssen die Schüler/innen Semesterprüfungen absolvieren, um die Lerndefizite zu beheben. Die Aufholprogramme und Aufholprüfungen müssen individuell auf die Schwächen der Schüler/innen abgestimmt werden, was für die Lehrpersonen einen deutlichen Mehraufwand bedeutet. Bei der Zusammensetzung der Wahlmodule werden die Schüler/innen von Lehrpersonen beraten. In diesem Bereich gibt es viele interessante Angebote, welche nicht den klassischen Schulfächern zugeordnet werden können. Die Schule bietet auch eine individuelle Lernbegleitung sowie Begabungsförderung an. Allgemein ist das WRG Innsbruck, laut den Schulführungskräften Georg Klammer und Claudia Hohenauer, sehr stark danach bestrebt, den Forderungen nach Kompetenzorientierung und Individualisierung im Unterricht so gut wie möglich gerecht zu werden. Die Umgestaltung des Unterrichts erfordert einen deutlichen Mehraufwand auch in verwaltungstechnischer Hinsicht, aber das positive Feedback von Schülern, Lehrern und Eltern zeigt, dass sich der Aufwand lohnt.


Pädagogischer Tag (4)

20.03.2019

Im Vorfeld des Pädagogischen Tages wurde durch Systemisches Konsensieren digital ermittelt, welche Themen bei den Lehrpersonen die größte Zustimmung bzw. die stärkste Ablehnung hervorrufen. Dabei ergaben sich 6 Themenbereiche mit starker Zustimmung, zu welchen die Lehrpersonen im Rahmen eines eineinhalbstündigen Arbeitstreffens ein grobes Konzept ausarbeiteten: 1) Fachraumprinzip 2) Fächerübergreifender Unterricht 3) Kooperation und Kommunikation 4) Projektunterricht 5) Rahmenbedingungen für gelingendes Lernen 6) Sitz- und Arbeitsplätze außerhalb des Klassenraums Die Konzepte wurden auf Flipchart verschriftlicht und in der Aula auf Pinnwänden befestigt, sodass sich jede Lehrperson im Rahmen eines kurzen Rundgangs über die Ergebnisse informieren konnte. Am Ende des Pädagogischen Tages wurde digital ermittelt, welche Konzepte den größten Zuspruch hervorrufen. Es stellte sich heraus, dass die Förderung von fächerübergreifendem Unterricht und Projektunterricht wie auch die räumliche Gestaltung der Schule vielen Lehrpersonen sehr am Herzen liegen.


Projekt Tandem²

18.03.2019

Im heurigen Schuljahr haben Schüler/innen der GS Kiens, GS Ahrntal, GS Geiselsberg, MS Olang, MS Welsberg, MS Dr. Josef Röd sowie der italienischen Mittelschule am Begabungsförderungsprojekt Tandem² teilgenommen. Sie haben mit Schülern der TFO Bruneck fünf Tandems gebildet, und zwar zu den Themen Lebensmittel, Kunststoffe, Tischlampe, Uhr und Legogarage. Das Projekt Tandem² wurde anlässlich des Bundeswettbewerbs der Österreichischen Chemieolympiade 2015 in Bruneck/Südtirol zum ersten Mal durchgeführt. Ziel des Projekts ist es, ausgewählte und besonders begabte Schüler/innen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern, sie bei der Erforschung der Hintergründe alltäglicher Vorgänge zu begleiten und mit ihnen verschiedene Abläufe zu planen. Am Ende des Begabungsförderungsprojekts stellen die Schüler/innen ihre Arbeit in einer selbst gewählten Form vor. Oberschüler/innen, die über einen großen Wissensvorsprung verfügen und sich durch günstige Voraussetzungen, wie großes Interesse und hohe Lernmotivation, auszeichnen, fungieren als Mentoren und Lernbegleiter von Grund- und Mittelschüler/innen. Neben dem Lernprozess und der Vermittlung fachlicher Kompetenzen stehen auch überfachliche, emotionale, soziale und kommunikative Kompetenzen im Mittelpunkt, zu deren Förderung das Mentoring einen wesentlichen Beitrag leisten kann. Zudem werden die Grund- und Mittelschüler/innen als Mentoren ausgebildet. Das Projekt ist dreigeteilt. Phase 1: Die Mentees wählen ein Thema aus, das sie praktisch aufarbeiten. An dieser Phase sind nur Oberschüler/innen beteiligt. Phase 2: Jetzt beginnt die eigentliche Tandem-Arbeit. Die verschiedenen Tandems erarbeiten das gewählte Thema. Es gibt ein Einführungs- und ein Folgetreffen. Phase 3: Jedes Tandem präsentiert die Projektarbeit in Stationen zum Mitmachen. Dabei übernehmen die Grund- und Mittelschüler/innen die Aufgabe von Mentees.


Lehrausgang

18.03.2019

Am Donnerstag, den 21. Februar hat die Klasse 1A einen Lehrausflug nach Brixen gemacht und das Vinzentinum sowie die Philosophisch-Theologische Hochschule besucht.

Ein Schülerbericht

Wir Schüler der Klasse 1A besuchten an diesem Tag gleich zwei sehr wichtige geistliche Herren unserer Diözese: Josef Knapp, Referent der Berufungspastoral und Spiritual des Vinzentinums, und Prof. Ulrich Fistill, Domdekan und Dekan der PTH. Im Vinzentinum zeigte uns Prof. Verena Steinmair zuerst die wissenschaftlichen Kabinette, in denen unzählige Schätze verborgen sind, die man in diesen Gemäuern nie vermuten würde. Unter anderem kann man im Naturhistorischen Kabinett des Vinzentinums eine große Schmetterlingssammlung sowie zahlreiche Fossilien bestaunen, aber auch ausgefallene Tiere, wie ein zweiköpfiges Kalb, sowie das europaweit größte Herbarium. Nach all diesen Eindrücken zeigte uns Hochw. Josef Knapp auch noch den Rest des Hauses. Ein besonderer Ort ist auch die neue und sehr schlichte Kapelle, die dem Priester Otto Neururer geweiht ist. Hier verweilten wir für eine kurze Besinnung. Am Ende des Rundgangs gab es noch ein üppiges Mittagessen, und nach diesem ging es geradewegs in die PTH zu Prof. Fistill, der uns den theologischen Zugang zur Entstehungsgeschichte der Welt näher brachte. Allerdings war da die Aufmerksamkeit schon etwas gesunken, nach der dreistündigen Führung am Vormittag. Nach seinen Ausführungen gab es auch hier noch eine kurze Führung durch das Haus, wo wiederum viele Schätze verborgen sind, so zum Beispiel die historisch sehr wertvolle und noch sehr gut erhaltene Bibliothek. Um 14.30 Uhr ging es dann wieder zurück nach Bruneck.


Wohin des Weges?

15.03.2019

So lautet der Titel der Straßenzeitung zebra. vom 11.03.2019. Bei dieser Sonderausgabe war die Redaktion der TFO-Schülerzeitung Laser mit an Bord. In Zusammenarbeit mit der Redaktionsleiterin Lisa Frei von der OEW haben Schüler*innen der TFO Bruneck sich mit dem Thema auseinandergesetzt, dass junge Menschen immer wieder alte Trampelpfade verlassen, um mutig zu neuen Ufern aufzubrechen. Im Zentrum ihrer Recherchen standen Datenwege, Produktwege, Pilgerwege, Schulwege, Fluchtwege, Lebenswege. Begleitet wurden sie dabei von den Lehrpersonen Maria Luise Kreithner, Lioba Koenen und Birgit Pichler. „Die Schüler sind mit vielen interessanten Menschen verschiedener Kulturen und Sprachen in Kontakt gekommen und konnten auch eigene Interessen einbringen. Das Schulprojekt war wirklich ein Gewinn für uns alle”, betont Lioba Koenen vom Redaktionsteam. Bei einem Schnuppernachmittag mit Verkäufer Charles David konnten die Schüler*innen unmittelbar erleben, wie es sich anfühlt, eine Straßenzeitung an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Am Dienstag, den 12. März wurde die Zeitung in Form eines interaktiven Parcours der Schulöffentlichkeit vorgestellt. Dabei machten die Jugendlichen anhand von Kostproben ihrer Arbeit die Themen der aktuellen Ausgabe greifbar und berichteten von ihren Erfahrungen. Seit 2014 gibt die OEW die Straßenzeitung zebra. heraus. Über 60 Menschen aus aller Welt verkaufen die Zeitung in ganz Südtirol und sind an ihren violetten Ausweisen erkennbar. Eine Ausgabe kostet zwei Euro. Ein Euro bleibt den Verkäufern, der zweite geht in die Produktion. Die Inhalte der Zeitung werden großteils von ehrenamtlich tätigen Schreibern erarbeitet.


Besichtigung der TU Wien

11.03.2019

Am Freitag, den 1. März 2019 haben 6 Schüler der Klasse 5ElA die TU Wien besichtigt und sich über Studien- und Arbeitsmöglichkeiten im Fachbereich Elektrotechnik informiert. Begleitet wurden sie dabei von Prof. Martin Niederkofler, welcher selbst an der TU Wien Elektrotechnik studiert hatte und aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen den Schülern wertvolle Tipps für ein eventuelles Studium mit auf den Weg geben konnte. Im Rahmen einer Einführungsveranstaltung im Gußhaus erklärten mehrere Professoren auf sehr anschauliche Art und Weise, was die Studenten am Beginn ihres Studiums erwartet. Auch Vertreter/innen der Fachschaft Elektrotechnik waren bei der Einführungsveranstaltung anwesend, und im Anschluss gab es einen kleinen Imbiss im Foyer des Gußhauses. Auf Wunsch der Schüler wurde auch der hochmoderne Campus der WU Wien besucht.


Happy Marching Band

28.02.2019

50 Schüler/innen und Lehrer/innen stark war die "TFO Bruneck Marching Band and Friends", als sie sich heute morgen auf den Weg Richtung Innenstadt machte. Gemeinsam mit unzähligen Grundschülern und ihren Begleitern sorgte sie vor der Pfarrkirche und auf dem Rathausplatz für eine ausgelassene Stimmung. Ein tolles "Projekt", das Bandleader Philipp Egger da auf die Beine gestellt hat! Mehr Fotos auf TFO Facebook!


Vortrag: Lawinenkunde

27.02.2019

Anlässlich der tragischen Lawinenunglücke in letzter Zeit, die leider auch Schüler unserer Schule betroffen haben, organisierte Sportlehrer Bernhard Thaler, in Zusammenarbeit mit der Bergrettung der Finanzpolizei Bruneck, einen Vortrag zum Thema Lawinenkunde. Maresciallo Thomas Scalisi berichtete über Gefahren, Präventionsmöglichkeiten und rechtliche Aspekte beim Skitourengehen und Freeriden bzw. Variantenfahren. Die Schüler der Klassen 3 MaA, 4 Ch, 4 ElA, 4 ElB, 5 MaA, 5 MaB, und 5 MaC sollten für das Thema sensibilisiert und zur vernünftigen Risikoeinschätzung beim Wintersport bewogen werden.


Workshop REdUSE

22.02.2019

Am Montag, 11. Februar 2019 nahm die Klasse 1B am Workshop "REdUSE" teil. Die Referentin Katya Waldboth zeigte die Auswirkungen des Ressourcenhungers auf Umwelt und Gesellschaft sowie Lösungsvorschläge für einen nachhaltigeren Lebensstil auf. Der von Global 2000 entwickelte und von der Landesagentur für Umwelt angebotene Workshop sensibilisierte die Schüler/innen für den Schutz natürlicher Ressourcen anhand lebensnaher Beispiele. Im ersten Teil wurde ein Film gezeigt, anschließend wurden in Kleingruppen Lösungsvorschläge für den eigenen Lebensalltag erarbeitet. Eine interessante Internetplattform für den Unterricht findet man unter www.globaleslernen.de


Lehrausgang nach Reutte (Nordtirol)

22.02.2019

Am Mittwoch, den 20. Februar haben sich die zwei Klassen 3ChB und 4Ch nach Reutte (Nordtirol) aufgemacht, um den Konzern der Planseewerke, ein führendes Unternehmen im Bereich der Anorganischen Chemie, zu besichtigen. 1921 gründete der Wissenschaftler Dr. Paul Schwarzkopf in Reutte in Tirol die Metallwerke Plansee und startete mit 20 Mitarbeitern die Produktion von Molybdän- und Wolframdraht für die Lichtindustrie - der Anfang einer über 90-jährigen Erfolgsgeschichte. Der Standort Reutte mit mehr als 2.600 Mitarbeitern – die Stadt Reutte zählt 6.000 Einwohner – ist heute die Firmenzentrale der Plansee Gruppe. In Reutte wird die gesamte Produktionskette, von der Pulverherstellung bis hin zur Bearbeitung von einbaufähigen Endprodukten, abgedeckt. Die Planseewerke betreiben, neben Anlagen für die Herstellung und Bearbeitung von Refraktärmetallen, auch moderne Beschichtungsanlagen und Analyseeinrichtungen.


Kundgebung: „FridaysforFuture“

22.02.2019

Am Freitag, den 15. Februar 2019 haben laut Medienberichten ca. 3.000 Schüler/innen aus ganz Südtirol an einer Kundgebung in Bozen teilgenommen, um die Öffentlichkeit für das Problem des Klimawandels zu sensibilisieren. Von der TFO Bruneck waren schätzungsweise 300 Schüler/innen mit dabei. Nicolas Zingerle aus der Klasse 5Ch ist Mitglied im Landesbeirat der Schüler und war an der Organisation der Großkundgebung federführend beteiligt. In einem kurzen Interview spricht er über seine persönlichen Beweggründe, sich für den Klimaschutz aktiv einzusetzen. Warum haben sich so viele Südtiroler Jugendliche dazu motivieren lassen, an der Aktion „FridaysforFuture“ teilzunehmen? Dass tatsächlich ca. 3000 Schüler/innen zusammengekommen sind, haben wir hauptsächlich der super Zusammenarbeit zwischen den Südtiroler Oberschulen zu verdanken. Aber natürlich auch allen einzelnen Schüler/innen, die ihren Klassenkameraden/innen davon erzählt und sie überzeugt haben, mitzukommen. Jeder hat am Ende über seine Teilnahme selbst entschieden. Ich denke, viele Jugendliche wollten einfach zum Ausdruck bringen, dass der Klimaschutz für sie ein enorm wichtiges Thema ist und die derzeitig Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft viel zu wenig gegen die massive Umweltzerstörung unternehmen. Wir wollen auch in 50 Jahren noch fit sein und uns für den Klimaschutz einsetzen! Wie hast du persönlich die Kundgebung erlebt? Ich selbst habe die Kundgebung mit Staunen und mit Freude erlebt! Niemand wusste bis zuletzt, wie viele Teilnehmer es sein werden; und dann diese Massen an jungen Leuten zu sehen, laut rufend und Schilder haltend, das war wundervoll. Natürlich wären nicht alle gekommen, wenn die Veranstaltung an einem Samstag stattgefunden hätte, aber das ist egal. Jeder konnte spüren, dass etwas passiert, wie groß etwas durch die Initiative von nur einer Handvoll Menschen werden kann, wie vielen jungen Menschen das Problem des Klimawandels am Herzen liegt und wie gut es sich anfühlt, zusammen vor Ort zu sein. Und das hat sie beeinflusst, ihr Bewusstsein gestärkt und hoffentlich ermutigt, ihre täglichen Handlungen neu zu denken. Was ist deine ganz persönliche Botschaft, und an wen ist sie gerichtet? Die notwendigen politischen und wirtschaftlichen Veränderungen werden nicht passieren, wenn sie nicht von uns, den Menschen gefordert werden. Wir dürfen und können nicht darauf warten, dass die Regierungsvertreter oder die Wirtschaftschefs tatsächlich umdenken; außer uns wird niemand der Antrieb sein. Die bei weitem wirkungsvollste Maßnahme ist, konsequent tierische Lebensmittel aus dem Speiseplan zu streichen. Der Schritt zu einem veganen Lebensstil ist unausweichlich für jeden, dem die eigene Zukunft, das Klima, die Tiere und die eigene Gesundheit wichtig sind.


SPID-Aktivierung

22.02.2019

An folgenden Terminen wird eine Hilfestellung zur SPID-Erstellung angeboten:

Dienstag, 26. Februar 2019, Mals: 15.30 bis 17.30 Uhr, Oberschulzentrum „Claudia von Medici“ Mals, Verwaltungsgebäude, Staatsstraße 9, Mals

Mittwoch, 27. Februar 2019, Bruneck: 13 bis 17 Uhr, Technologische Fachoberschule, Josef-Ferrari-Straße 22, Bruneck

Freitag, 1. März 2019, Brixen: 13 bis 17 Uhr, Landesberufsschule für Handel, Handwerk und Industrie „Ch.Tschuggmall“, Fischzuchtweg 18, Brixen

Die Eltern werden gebeten, Folgendes mitzubringen:

  • die eigene Email-Adresse
  • die eigene Mobiltelefonnummer
  • ein gültiges Ausweisdokument (Identitätskarte, Führerschein usw.)
  • die Gesundheitskarte (Bürgerkarte)
     

Achtung:

Es müssen 10 Minuten pro Person eingeplant werden!


Informationsnachmittag - Mittelschulen

20.02.2019

Am Montag, 25. Februar 2019 ab 15.00 Uhr findet ein Informationsnachmittag für Mittelschüler statt. Interessierte Schüler/innen und Eltern können sich dabei über das Bildungsangebot der TFO Bruneck informieren. Keine Voranmeldung nötig! Einschreibetermin: Donnerstag, 15. März 2019


UNITED FOR CHILDREN’S EDUCATION

19.02.2019

Bildung ist der Schlüssel des Lebens und die größte Waffe, um Armut zu bekämpfen. Liebe Schulgemeinschaft! Bei der diesjährigen Weihnachtsspendenaktion der Schule konnten für die ehrenamtliche Organisation UFCE-Zusammen für Venezuela 1.060,04€ gesammelt werden. Allen ein großes Dankeschön! Barbara Kupa, Veronika Sagmeister und Tobias Steidl


Förderwoche

01.02.2019

Eine intensive Woche des fächer- und klassenübergreifenden Lernens neigt sich schon wieder dem Ende zu. Die 9. Auflage der Förderwoche an der TFO Bruneck ist „Geschichte“. Die inhaltliche und technische Umsetzung dieses Bildungsangebots erfordert sehr viel Aufwand. Dahinter steckt viel Arbeit, unter anderem auch für eine Gruppe von Lehrpersonen, welche sich um die Planung und Logistik dieses Großprojekts, das mittlerweile zu einem Markenzeichen unserer Schule geworden ist, kümmert. In monatelanger Vorarbeit hat ein Projektteam, bestehend aus Koordinator Manuel Niederkofler sowie den Lehrpersonen Max Stricker, Sabine Schneider, Ingrid Lang und Armin Niederkofler den individuellen Stundenplan von ca. 80 Lehrpersonen und 560 Schülern ausgearbeitet, Aufhol- und Förderkurse sowie Räume zugeordnet. Dies alles ist nur mit modernen digitalen Werkzeugen möglich, welche eigenständig entwickelt und Jahr für Jahr optimiert werden. Dazu kommen unzählige Absprachen mit Lehrerkollegen und Schulführung sowie eine professionelle Kommunikation über digitale Medien. Für diese anspruchsvolle und wertvolle Arbeit gebührt dem Projektteam ein großer Dank!


Betriebspraktikum

29.01.2019

Die Schüler/innen der 5. Klassen der TFO Bruneck, Fachrichtungen Maschinenbau, Chemie und Elektrotechnik absolvieren derzeit ein zweiwöchiges Betriebspraktikum. Nachdem sie sich in Eigenverantwortung den gewünschten Praktikumsplatz ausgesucht und gesichert haben, können sie jetzt wichtige Erfahrungen für das spätere Berufsleben machen. Die Palette der Betriebe, welche die Schüler/innen für das Betriebspraktikum gewählt haben, reicht vom lokalen Handwerk über technische Büros und wissenschaftliche Labors bis hin zu großen Industriebetrieben. Einige Schüler/innen haben auch den „Sprung“ in Regionen außerhalb von Südtirol gewagt, so z.B. in Großstädte wie Bologna, Wien und München. Die Abwicklung des Betriebspraktikums wird von einem Lehrerteam, bestehend aus Koordinator Egon Rubatscher und verschiedenen Betreuungslehrpersonen für die drei Fachrichtungen, organisatorisch begleitet. Die Schüler/innen schreiben einen Praktikumsbericht, und ihre Tätigkeit wird sowohl von der Schule, als auch von den Betrieben bewertet.


Südtirol Heute zu Gast

29.01.2019

Am Montag, den 28. Jänner war ein Team von Südtirol Heute an der TFO Bruneck zu Gast, um Dreharbeiten für einen Fernsehbeitrag zum Umweltprojekt „Tiamos. Be the Solution to Pollution“ zu machen. Das Projektteam der Klasse 4Ch sowie Kameramann Christian Gasser und Redakteurin Nina Winkler gaben sich größte Mühe, das Projekt für einen dreiminütigen Fernsehbeitrag bestmöglich in Szene zu setzen. Auch das Sozialwissenschaftliche Gymnasium Bruneck wurde in die Dreharbeiten mit eingebunden, nachdem die Klasse 4Ds dieser Schule die Projektidee der TFO Bruneck aufgegriffen und auf ihre Art und Weise, nämlich künstlerisch-kreativ gestaltet und sich auch mit Grundlagen des Marketing auseinandergesetzt hatte. Die Projektleiterinnen Nicola Plankensteiner (TFO Bruneck) und Tamara Elzenbaumer (SoWiGym Bruneck) freuen sich über die große Motivation aller am Projekt beteiligten Schüler/innen. Der Fernsehbeitrag wird am heutigen Dienstag, 29. Jänner in der Nachrichtensendung Südtirol Heute gezeigt.


ONLINE-EINSCHREIBUNGEN

23.01.2019

HILFESTELLUNG ZU DEN ONLINE-EINSCHREIBUNGEN IN DIE OBERSCHULE (15.02.-15.03.2019) ERHALTEN SIE ZU FOLGENDEN ZEITEN IM SCHULSEKRETARIAT:

MONTAG, MITTWOCH UND FREITAG jeweils von 09.00 – 12.00 UHR; DONNERSTAG von 14.00 – 17.30 UHR

Am Mittwoch, den 27.02.2019 um 17.30 Uhr veranstaltet die Technologische Fachoberschule Bruneck eine Fortbildung zum Thema „SPID/Online Dienste“ für Eltern. Anmeldungen bitte im Sekretariat unter der Telefonnummer 0474 555602


Stahlanalyse

18.01.2019

Am Donnerstag, den 17.01.2019 haben Fachlehrer der Fachrichtung Maschinenbau die Schüler/innen der Klasse 5Ch, Fachrichtung Chemie und Umwelttechnik, in das Thema Stahlanalyen eingeführt. Lukas Notdurfter und Martin Niederwolfsgruber erläuterten den Schülern grundlegendes theoretisches Wissen zu diesem Thema und vermittelten anhand von praktischen Versuchen mit verschiedenen Geräten und Maschinen einen kleinen Einblick in dieses umfangreiche Wissensgebiet des Schulfachs Technologie. Der Unterricht fand im Technologielabor der Fachrichtung Maschinenbau statt.


Südtiroler des Tages: Julian Brunner

16.01.2019

Der Radiosender Südtirol1 hat am 15.01.2019 den Schüler Julian Brunner der Klasse 4Ch, stellvertretend für das Projektteam des Umweltprojekts "Tiamos. Be the Solution to Pollution", zum "Südtiroler des Tages" auserkoren. Begründung (Homepage von Südtirol1): Name: Julian Brunner Aus: Brixen Alter: 17 Beruf: Schüler Die Klasse 4CH der technischen Fachoberschule in Bruneck will mit dem Projekt „Tiamos“ die Umwelt schützen. 8 Schüler der Klasse haben ein Projektteam gegründet und alles in die Wege geleitet. Aus internen Plastikmüllflaschen haben sie eine Riesenqualle gebaut, und den Kaffee vom Automaten kann man jetzt aus einem Edelstahlbecher trinken. Mit „Tiamos“ haben sie letzte Woche den zweiten Platz beim Euregio-Umweltwettbewerb gemacht. Wir gratulieren, und für diese vorbildhafte Idee küren wir Julian heute, stellvertretend für das gesamte Projektteam, zu unserem Südtiroler des Tages.


Gemeinschaftsprojekt: Maschinenbau und Elektrotechnik

11.01.2019

Schüler der Klassen 5 MaB und 5 ElB der TFO Bruneck erarbeiten zurzeit ein gemeinsames technisches Projekt, und zwar eine große Uhr für den Eingangsbereich der Schule. Die Uhr hat ein Ausmaß von 1,80 x 1,80 m und ist 35 cm dick. Eine Schülergruppe der Klasse 5MaB wird von den Fachlehrern Dario Grigoletto und Lukas Notdurfter betreut und ist für die mechanische Fertigung der Uhr, u.a. für Rahmen und Verkleidung zuständig. Ein Schülerteam der Klasse 5ElB wird von Herbert Schönegger betreut und kümmert sich um die Beleuchtung und Steuerung der Uhr. Die Projektplanung startete im Jänner 2018. Im Mai 2019 soll das Projekt abgeschlossen sein.


Orientierung für Mittelschüler/innen

20.12.2018

Im Zeitraum zwischen Montag, den 3. Dezember und Mittwoch, den 12. Dezember 2018 waren Schüler/innen verschiedener Mittelschulen an der TFO Bruneck zu Gast. Der Direktor sowie ein kleines Lehrerteam präsentierten den Gästen bei dieser Gelegenheit das Bildungsangebot der Schule sowie die Räumlichkeiten, in welchen der Unterricht stattfindet. Ein Informationsabend für Schüler/innen und Eltern findet am Freitag, 11. Jänner 2019 um 18 Uhr statt. Weitere Informationsnachmittage sind für Mittwoch, 6. Februar 2019 und Montag, 25. Februar 2019, jeweils ab 15.00 Uhr geplant. Die Einschreibungen für das Schuljahr 2019/2020 können bis Donnerstag, 15. März 2019 vorgenommen werden.